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	<title>Gasrechner</title>
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		<title>Aktuelle Studie: die meisten Gasanbieter haben einen guten Service</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 15:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verbraucherportal Verivox hat nun erste Ergebnisse der jährlichen Gas-Servicestudie veröffentlicht. Daraus geht klar hervor: der Service und die Vertragsgestaltung beim Erdgas sind durchaus als positiv zu bewerten. Die meisten Gasanbieter erhalten die Note gut, und keiner der 125 geprüften Gasanbieter musste ein &#8220;mangelhaft&#8221; kassieren. Der starke Wettbewerb auf dem Gasmarkt spiegelt sich nicht nur...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verbraucherportal Verivox hat nun erste Ergebnisse der jährlichen Gas-Servicestudie veröffentlicht. Daraus geht klar hervor: der Service und die Vertragsgestaltung beim Erdgas sind durchaus als positiv zu bewerten. Die meisten Gasanbieter erhalten die Note gut, und keiner der 125 geprüften Gasanbieter musste ein &#8220;mangelhaft&#8221; kassieren. Der starke Wettbewerb auf dem Gasmarkt spiegelt sich nicht nur über den Preis nieder, auch Service und das Kleingedruckte spielen eine Rolle.</p>
<h2>Der Kundenservice: gut, aber ausbaubar</h2>
<p>Die Gasanbieter haben die Notwendigkeit von Kundenfreundlichkeit durchaus erkannt. Eine kostenfreie Servicehotline oder ein Kundenportal auf der Website wird somit in aller Regel angeboten. Wobei es hier jedoch kleinere Unterschiede gibt. Zum einen die Kompetenz der einzelnen Mitarbeiter der Hotlines betreffend, zum anderen auch bezüglich des Umfangs, das ein Kundenportal bieten kann. Inwiefern dieses dem Kunden auch einen echten Mehrwert bietet.</p>
<p>Generell haben die Gasanbieter durchaus erkannt, dass Service und eine verbraucherfreundliche Vertragsgestaltung vom Kunden erwünscht ist. So sind Gastarife mit monatlicher Abschlagszahlung der Standard. Angebote mit (jährlicher) Vorauskasse hingegen spielen eher eine Randfigur. Eine Preisgarantie ist wünschenswert, jedoch nicht so weit verbreitet wie beim Strom. Denn die Einkaufspreise für Gas unterliegen anderen Gesetzen, sind an den Ölpreis gekoppelt und weniger gut kalkulierbar für den Gasanbieter. So sollte man auf eine möglichst kurze Mindestvertragslaufzeit bzw. Kündigungsfrist achten. Man findet beispielsweise auch im Gasrechner Angebote mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit. Erhöhen sich hier die Gaspreise, so kann und sollte die Möglichkeit des Wechseln genutzt werden. Und diese lohnt sich. Denn die Anzahl der Gasanbieter ist heute so groß wie nie. Und der Wettbewerb wie auch der Preiskampf in diesem Segment ist weiter zunehmend. In den letzten Jahren hat sich die Anzahl der verfügbaren Gasanbieter pro Postleitzahl in etwa verdoppelt. So stehen heute durchschnittlich mehr als 50 Gasanbieter zur Auswahl. Der Gasrechner hilft dabei zu erkennen welche dies sind, und natürlich auch welche aktuell günstige Gaspreise und kundenfreundliche Vertragskonditionen im Angebot haben.</p>
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		<title>Wirtschaftlichkeitsgebot: Vermieter sollten und müssen Gaspreise vergleichen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Gasrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsgebot]]></category>
		<category><![CDATA[§ 560 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Der § 560 BGB besagt, dass Vermieter seine Mieter vor überflüssigen Kosten bewahren muss, dass die Betriebskosten so niedrig wie möglich gestaltet werden müssen. Zu den Betriebskosten gehören auch die Heiz-/ bzw. Gaskosten. Und angesichts des steigenden Preisniveaus beim Erdgas sind Vermieter durchaus in der Pflicht, einen Vergleich der Marktpreise durchzuführen &#8211; im Sinne ihrer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der § 560 BGB besagt, dass Vermieter seine Mieter vor überflüssigen Kosten bewahren muss, dass die Betriebskosten so niedrig wie möglich gestaltet werden müssen. Zu den Betriebskosten gehören auch die Heiz-/ bzw. Gaskosten. Und angesichts des steigenden Preisniveaus beim Erdgas sind Vermieter durchaus in der Pflicht, einen Vergleich der Marktpreise durchzuführen &#8211; im Sinne ihrer Mieter und im Idealfall mit einem Gasrechner.</p>
<h2>Die Situation in Deutschland: fast die Hälfte aller Haushalte heizen mit Erdgas</h2>
<p>Von den rund 40 Millionen Haushalten in Deutschland heizen fast die Hälfte mit Erdgas. Doch längst nicht alle haben die Möglichkeit, selbst ihren Gasanbieter zu bestimmen. In Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen ist oftmals der Vermieter, der die Entscheidung für einen Energieversorger fällt. In Zahlen ausgedrückt: 10 Millionen Haushalte haben es selbst in der Hand von welchem Gasanbieter sie Erdgas beziehen. 9 Millionen Haushalte hingegen sind in diesem Fall von ihrem Vermieter abhängig. </p>
<h3>Bei steigenden Betriebskosten: Nachvollziehbarkeit</h3>
<p>Steigen die Betriebskosten um mehr als 10% im Vorjahresvergleich, so kann man als Mieter eine Erklärung für den Preisanstieg verlangen. Als Vermieter eine unangenehme Situation, vor der er sich jedoch recht einfach schützen kann: indem er mit dem Gasrechner einen Vergleich durchführt. Agiert ein Vermieter hier kostenbewusst, so kann es sich durchaus für ihn bezahlt machen. Vor allem dann, wenn er es seinen Mietern auch entsprechend kommuniziert. Ein Vermieter, der sich um das Wohl seiner Mieter kümmert &#8211; immer eine gute Voraussetzung für ein gutes Mietverhältnis. Und gerade der Vergleich mit dem Gasrechner und die Bereitschaft auch den Gasversorger zu wechseln ist eine einfache Methode, um seinen Mietern eine Kostenersparnis von bis zu mehreren Hundert Euros pro Mietpartei zuteil werden zu lassen.</p>
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		<title>Gasheizung und Solarheizung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kramoo6</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gasheizungen werden mit Gasen die brennen betrieben. Der am häufigsten verwendete Brennstoff ist Erdgas. Erdgas ein wird entweder mit Propan oder Butan gemischt. Am wenigsten werden Gasheizungen mit Biogas angetrieben. Die Funktion der Gasheizung ist relativ simpel. Die durch den Brennstoff entstehende Wärme wird an einen Wärmeträger weitergegeben. Aus diesen Wärmeträgern wird die Wärme dann...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gasheizungen werden mit Gasen die brennen betrieben. Der am häufigsten verwendete Brennstoff ist Erdgas. Erdgas ein wird entweder mit Propan oder Butan gemischt. Am wenigsten werden Gasheizungen mit Biogas angetrieben. Die Funktion der Gasheizung ist relativ simpel. Die durch den Brennstoff entstehende Wärme wird an einen Wärmeträger weitergegeben. Aus diesen Wärmeträgern wird die Wärme dann in die verschiedenen Räume eines Haushaltes hineingeleitet.</p>
<p>Früher wurde in jedem Raum eine <a href="http://www.co2-ausstoss.com/gasheizung.html" target="_blank">Gasheizung</a> installiert und die Wärme die dort dann entstand direkt an den Raum abgegeben. Heute reicht eine Gasheizung um einem ganzen Haus Wärme zu spenden. Dies wird mithilfe von einem Pumpsystem erreicht. Diese Gasheizungen bringen auch ein gewisses Risiko mit sich. Um Explosionen zu vermeiden, sind Gasheizungen mit Zündsicherungen ausgestattet. Bei der Solarheizung hingegen werden die Räume auf einer anderen Art gewärmt.</p>
<p>Anders als bei der Gasheizung werden Solarheizungen durch Wärme der Sonne angetrieben. Um die Wärme der Sonne nutzen zu können, werden Solarzellen benötigt. Diese Solarzellen wandeln Lichtenergie in elektrische Energie um. Die Einsatzgebiete für Solarheizungen sind sehr unterschiedlich. Eine Solarheizung kann praktisch in jedem Haushalt angebracht werden. Aber sie werden immer öfters auch in der Industrie eingesetzt. Der Aufbau der <a href="http://www.co2-ausstoss.com/solarheizung-solarthermie.html" target="_blank">Solarheizung</a> ist etwas anders als bei der Gasheizung. Damit eine Gasheizung funktioniert wird ein Solarkreislauf benötigt. Dies wird mittels einer Pumpe vollzogen. Die Anbringung der Solarkollektoren kann man nicht nur senkrecht auf den Dächern durchführen, sondern auch waagerecht an der Hauswand. Diese Solarkollektoren werden aus Edelstahl oder Aluminium hergestellt.</p>
<p>Durch das Material Edelstahl und Aluminium werden die Solarkollektoren sehr robust gebaut und halten dementsprechend viel aus. Um die Wärme der Sonne perfekt nutzen zu können, ist es wichtig, dass man die Solarkollektoren in einem Winkel zwischen 30- und 60 Grad aufstellt. Die bevorzugte Himmelsrichtung ist Südwest und Südost. Sollte man die Solarkollektoren in eine andere Richtung oder in einem anderen Winkel aufstellen, muss man mit einer nicht so guten Leistung der Solarheizung rechnen. Um die gewonnene Wärme durch die Sonne nicht wieder zu verlieren, werden sogenannte „Speicher“ aufgebaut. Diese Solarkollektoren sind wärmegedämmt. Sie bestehen aus einer Glasfläche, einer Absorberfläche und einem Rohr das mit Wasser gefüllt ist. Solarheizungen werden häufig in Schwimmbädern verwendet.</p>
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		<title>Ausnahmeversorger mit sinkenden Gaspreisen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 05:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaspreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Seien es Strompreise oder Gaspreise &#8211; man hört im Normalfall seit Monaten nur von Tariferhöhungen. Die Anbieter finden immer mehr und immer neue Gründe: Strom durch erneuerbare Energien sei teurer herzustellen, die Gaspreise stiegen wegen höherer Beschaffungskosten, und der globale Markt übe Druck aus. Zum Herbst und Winter hin und damit zur Zeit des Heizens...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seien es Strompreise oder Gaspreise &#8211; man hört im Normalfall seit Monaten nur von Tariferhöhungen. Die Anbieter finden immer mehr und immer neue Gründe: Strom durch erneuerbare Energien sei teurer herzustellen, die Gaspreise stiegen wegen höherer Beschaffungskosten, und der globale Markt übe Druck aus. <span id="more-234"></span></p>
<p>Zum Herbst und Winter hin und damit zur Zeit des Heizens und erhöhten Energieverbrauchs, haben wieder viele Versorger in der Bundesrepublik Preiserhöhungen angekündigt. Dabei ist für viele Verbraucher schon jetzt Gas nahezu unbezahlbar. Zumindest ein Versorger schlägt die erfreuliche Gegenrichtung ein: Die NEW Energie will die Gaspreise nach eigenen Angaben ab Oktober 2011 senken. Der Geschäftsführer W. Hüppe erklärt die Senkung von 3,7 Prozent, die pro vierköpfiger Familie mit einem Durchschnittsverbrauch 50 Euro jährlich ausmachen kann, mit professionellerer Energiebeschaffung und besserer Zusammenarbeit mit anderen Konzernen. Er garantiere auch eine stabile Preislage für zwölf Monate.</p>
<p>Für den Verbraucher ist das der Startschuss. Auch der Gasmarkt macht es Kunden inzwischen leicht, den Anbieter zu wechseln. Es wird empfohlen, einen <a href="http://gas.idealo.de/">Gasvergleich</a> durchzuführen, um selbst absehen zu können, ob man mehr zahlt, als man eigentlich müsste. Es gilt auch, auf die Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen zu achten, ein Sonderkündigungsrecht liegt normalerweise bei Preisaufschlägen des Versorgers während der Vertragslaufzeit vor. Der Wechsel ist oft unkomplizierter als gedacht, und man muss keine Angst davor haben, dass man beim Wechsel zwischenzeitlich kein Gas bekommt, denn eine durchgehende Versorgung ist gesetzlich garantiert. Im Regelfall wird sogar das Ablesen des Zählerstandes während des Überganges weiterhin vom alten Versorger übernommen, die Rechnung jedoch einfach vom neuen Versorger gestellt.</p>
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		<title>Explodierende Heizkosten: hohe Ölpreise und kalte Winter</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 17:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaspreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbraucher müssen mit hohen Heizkosten rechnen &#8211; denn der letzte Winter war kalt, und bei der nächsten Heizkostenrechnung müssen viele Haushalte daher mit Nachzahlungen rechnen. Hinzu kommt, dass zahlreiche Gasanbieter ihre Preise erhöhen &#8211; und wird auch der kommende Winter kalt, so treibt dies die Heizkosten weiter in die Höhe. Zahlen lügen nicht: viele Haushalte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verbraucher müssen mit hohen Heizkosten rechnen &#8211; denn der letzte Winter war kalt, und bei der nächsten Heizkostenrechnung müssen viele Haushalte daher mit Nachzahlungen rechnen. Hinzu kommt, dass zahlreiche Gasanbieter ihre Preise erhöhen &#8211; und wird auch der kommende Winter kalt, so treibt dies die Heizkosten weiter in die Höhe. <span id="more-231"></span></p>
<h2>Zahlen lügen nicht: viele Haushalte müssen hohe Heizkosten erwarten</h2>
<p>Der letzte Winter wird so manch eine Haushaltskasse belasten. Aufgrund dessen Härte haben die Haushalte in Deutschland durchschnittlich 6% mehr Energie verbraucht (zwischen 09/2010 und 05/2011). Gleichzeitig steigt das Preisniveau für Erdgas, aber vor allem auch für Erdöl stetig an. Beim Erdgas kommen die Preiserhöhungen teils mit etwas größerer Verzögerung, aber sie kommen. Und flattert die nächste Heizkostenabrechnung ins Haus, so ist man gut beraten, wenn man ein paar Euros zurück gelegt hat. </p>
<h3>Tipp: so fangen Sie hohe Heizkosten finanziell auf</h3>
<p>Vorsorge ist besser als Nachsicht. So sollte zum einen die monatliche Abschlagszahlung nicht zu knapp gewählt werden. Einfach 10 bis 20 Euro mehr an Abschlag zahlen, das schützt vor hohen Nachzahlungen und tut nicht allzu weh. Oder aber man legt jeden Monat eine gewisse Summe zurück &#8211; generell um einen Notgroschen zu haben, für Nachzahlungen bei Strom, Wasser oder Erdgas/Erdöl. Auch wenn ein Winter dann (wieder einmal) härter wird kann man auf diesem Wege davor schützen, dass unerwartet hohe Energiekosten ein allzu großes Loch in die Haushaltskasse reißen.</p>
<h3>Heizöl clever einkaufen</h3>
<p>Gerade wenn man mit Heizöl statt mit Erdgas tankt kann man die Preise mit achtsamen Einkaufsverhalten zumindest etwas beeinflussen. Denn Heizöl unterliegt schwankenden Preisen. Wer im selbstgenutzten / gemieteten Einfamilienhaus wohnt und das Heizöl selbst eingekauft, der kann so einiges sparen. In jedem Fall sollte der Öltank nicht kurz vor/nach dem Wintereinbruch gefüllt werden &#8211; denn dann ist die Nachfrage besonders groß, die Preise aufgrund dessen erfahrungsgemäß hoch. Also lieber so bald wie möglich, vielleicht auch noch im Sommer den Vorrat auffüllen und von günstigeren Preisen profitieren. Denn die Experten prognostizieren weiter steigende Preise.</p>
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		<title>Energie Contracting: die neue Heizung leasen statt kaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 13:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologisch Heizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Größere gewerbliche Betriebe und öffentliche Einrichtungen kennen das Prinzip bereits: Mit dem Energie Contracting kann man seine komplette Heizungsanlage und Wärmeerzeugung &#8220;outsourcen&#8221;. Und nicht nur eine moderne Heizung, sondern auch die Dienstleistungen, die mit der Erzeugung der Wärme zu tun haben, leasen. Ein Prinzip, das funktioniert &#8211; zumindest bei größeren Objekten. Es gilt jedoch, die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Größere gewerbliche Betriebe und öffentliche Einrichtungen kennen das Prinzip bereits: Mit dem Energie Contracting kann man seine komplette Heizungsanlage und Wärmeerzeugung &#8220;outsourcen&#8221;. Und nicht nur eine moderne Heizung, sondern auch die Dienstleistungen, die mit der Erzeugung der Wärme zu tun haben, leasen. Ein Prinzip, das funktioniert &#8211; zumindest bei größeren Objekten. Es gilt jedoch, die Verträge genau zu prüfen. Gerade weil man sich beim Energie Contracting langfristig an einen Dienstleister bindet. </p>
<h2>Das Prinzip des Energie Contracting</h2>
<p>Ein Dienstleister errichtet eine moderne Heizungsanlage, kümmert sich um Wartung und Installation, und auch um den Brennstoff &#8211; er bietet also eine Fullservice-Dienstleistung rund um die Wärme an. Und was der Kunde zahlt ist ein monatlicher Betrag X, für die Wärme. Ein Grund, warum sich das Energie Contracting für beide Seiten lohnen kann: der Contractor kann bessere Preise für Gas oder Holzpellets aushandeln. Als Großabnehmer hat er hier eine ganz andere Verhandlungsposition. Der Contractor macht umso mehr Gewinn, desto weniger er Kosten hat. Und so liegt es auch in seinem Interesse, nicht nur die Beschaffungskosten sondern auch andere Kostenpunkte möglichst gering zu halten. Und so sind in manch einem Energie Contracting Vertrag aus Maßnahmen zur Energiesanierung enthalten.</p>
<h3>Augen auf beim Vertragsabschluss</h3>
<p>Beim Energie Contracting hat sich in den letzten Jahren bezüglich der Transparenz einiges getan. Dennoch sollte man vor Vertragsabschluss genau prüfen, um nicht in die Kostenfalle zu tappen. So haben die einen oder anderen Contractor in einem umfangreichen und undurchsichtigen Vertrag Kleingedrucktes versteckt, das auf recht undurchsichtige Art und Weise für unerwartet höhere Kosten sorgen kann. Hier ist es daher unverzichtbar, dass der Vertrag für das Energie Contracting von einem Experten geprüft wird. Dieser sollte auch auf Details achten, beispielsweise wenn es darum geht, wem die Heizungsanlage nach Vertragsablauf gehört. </p>
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		<title>Atomausstieg: kann und wird Erdgas die Atomkraft ersetzen?</title>
		<link>http://www.gasrechner-24.de/atomausstieg-kann-und-wird-erdgas-die-atomkraft-ersetzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 09:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Gaskraftwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Man bezeichnet sie heutzutage gerne als Brückentechnologien: die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen. Eigentlich möchte man nicht mehr auf diese – nicht gerade umweltschonende – Form der Stromerzeugung setzen, da sie nicht bei der Erreichung der Klimaziele förderlich sind. Und außerdem abhängig machen, von Importen aus dem Ausland. Doch gewinnt die Stromerzeugung aus Erdgas und Kohle...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man bezeichnet sie heutzutage gerne als Brückentechnologien: die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen. Eigentlich möchte man nicht mehr auf diese – nicht gerade umweltschonende – Form der Stromerzeugung setzen, da sie nicht bei der Erreichung der Klimaziele förderlich sind. Und außerdem abhängig machen, von Importen aus dem Ausland. Doch gewinnt die Stromerzeugung aus Erdgas und Kohle wieder zunehmend an Bedeutung. Denn fällt die Atomkraft aus, so müssen Alternativen her, gerade wenn es darum geht Spitzenlastzeitung abzudecken. Denn wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, so möchten wird dennoch mit Strom versorgt werden. Und möglichst nicht abhängig von Importen sein, vor allem nicht von importiertem Atomstrom aus Frankreich und Co.</p>
<p>So könnte es sein, dass die Gaskraftwerke einen neuen Boom erleben. Und tatsächlich lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die modernen Kraftwerke zu werfen. Denn die Stromerzeugung aus Erdgas ist längst nicht mehr so uneffektiv und umweltbelastend wie es vor einigen Jahren noch der Fall war, hier hat sich einiges getan.</p>
<p>Stromerzeugung aus Erdgas ist aus Sicht des Umweltschutzes zu bevorzugen, gerade im direkten Vergleich zur Braunkohle. Doch diese Form der Stromerzeugung hat vor allem einen Nachteil: sie ist teuer. Erdgas ist teuer, und so ist es fraglich, ob diese Brückentechnologie tatsächlich einen Boom erleben wird. Gemäß der IEA (Internationale Energie Agentur) ist Strom aus Erdgas mit 40 Euro pro Megawatt etwa doppelt so teuer wie Strom, hergestellt aus Kohle. Das macht die Vorzüge der Technik moderner Gaskraftwerke zunichte. Zumal nicht davon auszugehen ist, dass die Preise für Erdgas in den nächsten Jahren spürbar sinken werden.</p>
<p>So laufen auch die modernsten Gaskraftwerke mit höchstem Wirkungsgrad nicht auf Volllast. Vielmehr vor allem zu Spitzenlastzeiten, wenn der Strom an der Strombörse teuer im Einkauf ist. Doch zumeist kann der Strom aus Gaskraftwerken preislich nicht mithalten – und so bleibt es abzuwarten, ob in diese Technologien auch weiterhin investiert wird.</p>
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		<title>90 Gasanbieter erhöhen ihre Gaspreise noch 2011</title>
		<link>http://www.gasrechner-24.de/gasanbieter-erhoehen-ihre-gaspreise-noch/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 17:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaspreise]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Gasanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[So manch einer könnte nach dem Sommerurlaub eine böse Überraschung in seinem Briefkasten finden. Denn rund 90 Gasanbieter haben eine Preiserhöhung angekündigt, welche bereits ab August bzw. September 2011 greifen soll. Höhere Beschaffungskosten werden als Begründung für diese Erhöhung der Gaspreise angeführt. Kosten, die für einen durchschnittlichen Haushalt eine Mehrbelastung von mehr als 100 €...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So manch einer könnte nach dem Sommerurlaub eine böse Überraschung in seinem Briefkasten finden. Denn rund 90 Gasanbieter haben eine Preiserhöhung angekündigt, welche bereits ab August bzw. September 2011 greifen soll. Höhere Beschaffungskosten werden als Begründung für diese Erhöhung der Gaspreise angeführt. Kosten, die für einen durchschnittlichen Haushalt eine Mehrbelastung von mehr als 100 € bedeuten. Denn um satte 11% haben diese 90 Gasanbieter ihre Gaspreise erhöht.</p>
<p>Doch längst nicht alle Gasanbieter haben steigende Gaspreise für 2011 verkündet. Und so lohnt sich Preisvergleich mit dem Gasrechner – gerade dann, wenn eine Gaspreiserhöhung im Briefkasten liegt. Fakt ist: der Wettbewerb auf dem Gasmarkt hat zugenommen, und gerade auch durch diese Preiserhöhungs-Welle sind die Preisunterschiede beim Erdgas größer geworden. So dass ein Wechsel für einen durchschnittlichen Haushalt 250 Euro und mehr ausmachen kann. Insbesondere dann, wenn man sein Erdgas noch vom örtlichen Grundversorger bzw. aus dem Grundversorgertarif bezieht lohnt sich das Vergleichen mit dem Gasrechner. Denn in diesem Falle findet man fast immer eine kostensparende Alternative, meist in Form eines überregional / bundesweit aktiven Gasanbieters. </p>
<p>Wer sich steigende Gaspreise nicht gefallen lassen möchte, der sollte einen Wechsel nicht scheuen. Dieser ist denkbar unkompliziert, kann einfach im Internet und direkt mit dem Gasrechner vorgenommen werden. Ganz gleich ob man seinem bisherigen Gasanbieter selbst die Kündigung aussprechen möchte oder ob man diese Aufgabe an den neuen Gasversorger überträgt, ein Gasanbieterwechsel dauert nur einige Minuten. Und angesichts der möglichen Einsparung sollte man diesen Schritt tun. Im Übrigen besteht keine Gefahr, während des Wechsels ohne Erdgas dazustehen: die Versorgungssicherheit ist staatlich garantiert.</p>
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		<item>
		<title>Gastarife mit Preisgarantie: Sicherheit vor Gaspreiserhöhungen</title>
		<link>http://www.gasrechner-24.de/gastarife-mit-preisgarantie-sicherheit-vor-gaspreiserhohungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 17:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreise mit Preisgarantie]]></category>

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		<description><![CDATA[Erhöhung der Gaspreise durch den Gasanbieter sind für viele Anlass, den Energieversorger zu wechseln. Und gerade für diese Verbraucher ist es wichtig, beim neuen Gasanbieter vor Gaspreiserhöhungen geschützt zu sein. Die Lösung sind Gastarife mit Preisgarantie. Bei der Preisgarantie handelt es sich sozusagen um eine Zusatzversicherung, die Sicherheit vor Gaspreiserhöhungen bietet. Tarife mit Preisgarantie gibt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erhöhung der Gaspreise durch den Gasanbieter sind für viele Anlass, den Energieversorger zu wechseln. Und gerade für diese Verbraucher ist es wichtig, beim neuen Gasanbieter vor Gaspreiserhöhungen geschützt zu sein. Die Lösung sind Gastarife mit Preisgarantie. Bei der Preisgarantie handelt es sich sozusagen um eine Zusatzversicherung, die Sicherheit vor Gaspreiserhöhungen bietet. <span id="more-124"></span></p>
<p>Tarife mit Preisgarantie gibt es nicht nur für Gastarife, bekannter sind sie beim Thema Strom. Generell funktioniert das Prinzip bei beiden Energiearten gleich. Der Unterschied liegt im Wesentlichen nur in der Dauer der Preisgarantie. Gerade die Gaspreise schwanken stärker, hier werden in der Regel Verträge mit kürzeren Laufzeiten abgeschlossen &#8211; und so beläuft sich die Preisgarantie auch oftmals nur auf 3, 6 oder maximal 12 Monate. Bei den Stromtarifen ist meist von 12, 18 oder sogar 24 Monaten die Rede. Gastarife mit Preisgarantie sind also sinnvoll, jedoch sollte man sich hier selbst nicht mit allzu langen Vertragslaufzeiten an einen Gaspreis binden, sondern sich eine gewisse Flexibilität bewahren. </p>
<h2>Gastarife mit Preisgarantie vergleichen</h2>
<p>Die beste Möglichkeit, um günstige Gastarife mit Preisgarantie ausfindig zu machen, stellt unser Gasrechner dar. Der Tarifrechner für Erdgas kann auch ausschließlich ein Ergebnis liefern, das wirklich nur Gastarife mit Preisgarantie inkludiert. </p>
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		<title>Gasrechner &#8211; Stromrechner</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gasrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter Vergleich]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Stromrechner Preise vergleichen Beim Thema Strom kann denkbar einfach Geld eingespart werden. Vergleichen Sie mit unserem Stromrechner günstige Strompreise miteinander, finden Sie heraus, was es mit dem Thema Strompakete auf sich hat und nutzen Sie unser Angebot, um den Stromanbieterwechsel direkt online zu vollziehen. Denn im Vergleich zum Gasmarkt ist der Strommarkt bereits...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit dem Stromrechner Preise vergleichen</h2>
<p>Beim Thema Strom kann denkbar einfach Geld eingespart werden. Vergleichen Sie mit unserem Stromrechner günstige Strompreise miteinander, finden Sie heraus, was es mit dem Thema Strompakete auf sich hat und nutzen Sie unser Angebot, um den Stromanbieterwechsel direkt online zu vollziehen.</p>
<p>Denn im Vergleich zum Gasmarkt ist der Strommarkt bereits seit einigen Jahren liberalisiert, und der Wettbewerb zwischen den Stromanbietern gewachsen. Für Sie als Verbraucher heisst das, dass sich ein Preisvergleich der Stromtarife immer lohnt, dass Sie mit dem Stromrechner günstige Stromanbieter finden können. Und damit auch viel Geld sparen. Hinzu kommt, dass der <a href="http://www.optikur.de/wohnen/energie/anbieter/" target="blank">Stromanbieter Vergleich</a> denkbar einfach ist &#8211; einfach die Tarife der Anbieter prüfen, das Formular ausfüllen und abschicken, der Rest übernimmt Ihr neuer, günstiger Stromanbieter für Sie &#8211; auch die Kündigung bei Ihrem aktuellen Stromlieferanten.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, die eigenen Stromkosten zu senken, ist natürlich das Senken des Verbrauchs. Ob es der Einsatz von Energiesparlampen ist, oder das Nicht-Nutzen des Standby-Modus von elektrischen Geräten. Mit einfachen Handgriffen kann jeder Haushalt Jahr für Jahr viele Euros sparen. Energiesparen und Stromanbieter wechseln &#8211; das also sind die zwei Handlungsmöglichkeiten, um die Stromkosten zu senken. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie von unserem Partner, Stromrechner-24.de . Hier gibts nicht nur Tipps zum Energiesparen, sondern auch einen Vergleichsrechner für Stromtarife</p>
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